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In Regeltreue und Gehorsam in den Krieg

Geliebte Freunde und Erzfreunde und all jene die es werden möchten,

Der Herbst schleicht sich in den Nächten langsam und sicher in die heimischen vier Wände. Der Rücken der alten spürt ihn zuerst. Einher mit der beginnenden Jahreszeit geht freilich auch das höhere Interesse an den alltäglichen Schauergeschichten und Narrativen des Unrechtsregimes.

Viele wissen es nicht meine lieben Freunde, doch dieses Verhalten ist bei uns Menschen viel mehr als nur die Gier nach Unterhaltung und gerne so genannter Informationen.

Die Rückkehr aus einem bewegten Sommer ist immer auch der Zeitpunkt für das Planspiel des Regimes. Nicht umsonst befinden sich die politischen Marionetten praktisch den gesamten Sommer über im Urlaub.

Ihr könnt die Sommerpause des politischen Kasperle Theaters, getrost mit den Sommerferien in der Schule vergleichen.

Und was haben politische Sommerpause und Schulferien gemeinsam? Ganz einfach. Zu dieser Zeit interessiert sich niemand für die Schule und das andere Rhetorische Konstrukt namens Bundesregierung.

Die Alten unter euch, bekommen das nicht mit. Denn viele Menschen haben einfach ihren Trott. Für euch alte, ist es auf der Basis bereits bestehender Ideologisierung kaum ein Unterschied, welche Jahreszeit nun gerade vorherrscht. Doch vergesst eines nicht. Eure Gedankengänge. Die Märchen an die ihr in eurer Kindheit und Jugend, gezwungen wurdet zu glauben, haben sich längst in eurem Kopf manifestiert.

Bei den Jungen ist dies ein beständig in der Gegenwart stattfindender Prozess.

Politische Ideologisierung wird nicht abgehalten um alten Menschen die gerade gewünschte Denkweise näher zu bringen. Nein diese Art der Systemwerbung ist wichtig für Junge Menschen.

Und Junge Menschen befinden sich in den Sommermonaten in ihrer eigenen Welt. Das müssen sie. Sie stürmen und drängen dem anderen Geschlecht und der eigenen Gier hinterher. Die verlogenen Märchen aus den sozialen oder linearen Medien, dringen kaum durch.

Ein junger Mensch interessiert sich einfach nicht für so einen Unsinn. Denn der Instinkt sagt ihm „Es gibt ja nun weitaus wichtigeres“ Und damit hat er vollkommen recht.

Naht jedoch der Herbst, ändert sich diese Situation. Das menschliche Säugetier zieht sich von den Beutezügen eines wilden Sommers zurück und bereitet sich auf den Winter vor.

Nun steigt beim jungen Menschen die Empfänglichkeit für ideologischen Wahnsinn aus dem Fernseher signifikant an. Nun können die Rhetorischen Puppen. Die Kanzler, die Gesundheitsminister der hübsche aus Sachsen Anhalt. All diese Spinner die im Grunde nichts anderes tun, als vom Promter jene Texte abzulesen, welche ihnen ihre Auftraggeber haben aufschreiben lassen.  

Die Auftraggeber unserer politischen Figuren sind mächtige Milliardäre aus Europa und vor allen Dingen aus den USA. Es sind jene Menschen die ausschließlich aus der Verborgenheit heraus Schalten und walten.

Diese Menschen wollen einen ganz bestimmten Typus von Untertan oder Sklavenmenschen erziehen.

Wir nennen diesen Sklavenmenschen heute einmal den „braven Bürger Kai“

„Wie funktioniert so ein braver Bürger eigentlich, was treibt ihn um und wie gestaltet er sein Leben. Wie geht er mit dem um was da auf uns alle zurollt. „

Was denkt Bürger Kai über all das. Was denkt Bürger Kai über die unbarmherzige Aufrüstung im Hintergrund. Was denkt Bürger Kai über die Ereigniskette seit 2020. Wie sieht Bürger Kai sein eigenes Leben?

Wer ist Bürger Kai und wo kommt er her?

Bürger Kai hat studiert, Bürger Kai arbeitet seit Jahrzehnten in einer deutschen Behörde die sich mit einem Teil der Bauaufsicht beschäftigt. Zudem ist Bürger Kai durchaus Vorgeprägt was die derzeitigen Entwicklungen betrifft. Denn Bürger Kai hat auch einen Teil der Besatzung der UDSSR, am eigenen Leibe miterlebt.

Erst einmal muss man verstehen. Bürger Kai ist kein dummer. Bürger Kai hat es geschafft, während der Sowjetischen Besatzung, direkt an der Grenze zu überleben. Bürger Kai wurde nicht durch die damals stattgefundene "Operation Ungeziefer" aus seinem Haus vertrieben und oder enteignet. Nein Bürger Kai wusste sich anzupassen. Natürlich verschmelzen hier ein wenig die tatsächlichen Zeitlinien und Bürger Kais eigenes Leben. Denn "Operation Ungeziefer" fand 1952 statt. Zu dieser Zeit hat Bürger Kai also noch gar nicht gelebt.

Doch Bürger Kai wurde unter diesem Schirm von seinen eigenen Eltern, die sich arrangieren konnten, erzogen. So wuchs Bürger Kai mitten an der ehemaligen, innerdeutschen Grenze auf der Sowjetischen Seite auf.

Für Bürger Kai wäre es ein Leichtes gewesen, einfach über die Grenze in den Westen zu spazieren. Doch die Dinge waren eben nicht so, wie die Geschichten sie darstellen. Die Jugend hatte ihr eigenes Leben. Die Situation war grundsätzlich kaum anders als jene der Kinder und jugendlichen in West Deutschland.

Die Leute die damals in dieser Region lebten, wollten ihre Höfe und Häuser genauso wenig verlieren, wie die Menschen im Westen. Die Truppen der GSSD ( ehemals also rote Armee), waren keine brutalen Killermaschinen des Kommunismus. Es waren eben solche Menschen wie alle anderen auch. Stationiert fern der Heimat, untergebracht in Soldaten Kasernen, eine Grenze zu verteidigen die nicht ihre eigene war. Stets unter den Argusaugen ihrer Offiziere.

Natürlich kam es auch zu Übergriffen. Das passiert überall dort wo es Menschen gibt. Wo es sehr ungleiche Machtverhältnisse gibt.  Doch war dies keine Situation der allgegenwärtigen Bedrohung.

Bürger Kai lernte von Kindheit an, mit dieser Situation zu leben. Den Kopf unten zu halten, eine besondere Form der Staatstreue, aufgrund der geographischen Besonderheit an den Tag zu legen. Und ja, auch eine regelmäßige Form der Berichterstattung war Teil von Bürger Kai`s Aufgabengebiet.

Machen wir uns nichts vor. Bürger Kai war wer er war. Und er ist es bis heute.

Doch was zeichnet Bürger Kai aus, warum ist Bürger Kai stellvertretend für so viele. Sein Studium hat er in der Deutschen Demokratischen Republik abgeschlossen. Nach der Wiedervereinigung fand er durch seine Tugenden, als bald eine Beschäftigung in einer hübschen Behörde in welcher er bis heute Tätig ist.

Allerdings wurde Bürger Kai 2020 im Zuge der umfassenden Vorbereitungen in die Heimat Arbeit, mehr oder weniger freiwillig freigesetzt. Ein Schicksal welches wohl 100.000ende Altlasten des Systems getroffen haben dürfte.

Für Bürger Kai, stellte dieses erzwungene home Office eine schwere Belastung seines Alltags da. Doch Bürger Kai, hielt an seinen erlernten Tugenden unbeirrt fest. Er hielt den Kopf unten und fügte sich in sein Schicksal.

Wir haben also heute einen Bürger Kai, der faktisch schon in der wohlverdienten Pension ist. Allerdings eben daheim an seinem wohligen, gemütlichen, steuerlich vollumfänglich absetzbaren home Office Arbeitsplatz.

Zumeist, verbringt Kai seine Tage auf dem Rasentraktor und mäht sein gar nicht so bescheidenes Anwesen aus längst vergangenen Tagen. Daneben erhält er für seine bescheidenen brach liegenden Flächen auch noch einige EU Zuwendungen.

Im Dorf kauft er die Dinge seines täglichen Bedarfs.  Bürger Kai ist Teil der Gemeinschaft. Bürger Kai eckt nirgendwo an und steht finanziell bestens dar. Natürlich gibt es viele die mehr haben als Bürger Kai, denn die gibt es immer. Doch es gibt unvergleichlich mehr, die viel weniger besitzen als Bürger Kai. Weshalb Bürger Kai auch immer sehr darauf bedacht ist den persönlichen Besitz in der Konversation mit anderen, möglichst zu schmälern.

Wie ist es nun, wenn man mit Bürger Kai in das Gespräch geht.

Es ist ein wenig seltsam, mit Bürger Kai zu sprechen. Es fühlt sich immer an wie ein Eiertanz auf einem Drahtseil unter dem Rasiermesserscharfe Klingen hervor luken.

Bürger Kai ist immer außerordentlich gut informiert und bekommt praktisch jede Bewegung in seiner Umgebung mit. Am besten, erkennt man Bürger Kai`s Wesen durch die Art und Weise seiner eigenen Abschottung. Es ist das alte Lied. "Viel zu wissen wünschen, doch nichts selbst preisgeben."

Nach diesem Kredo lebt Bürger Kai.

Bürger Kais Hof ist immer vollumfänglich verschlossen. Niemals, steht das große Hoftor offen. Niemals liegt außerhalb dieser massiven Mauern etwas herum. Selbst wenn Bürger Kai nur einmal für fünf Minuten aufsteht um sich ein neues Getränk zu holen, zieht er den Schlüssel seines Rasentraktors ab.  Zwar verfällt auch der große Hof so langsam, denn Bürger Kai ist selbst nicht mehr der Jüngste und hat viel mehr Projekte im Kopf als der Körper noch eigene Fähigkeiten besitzt. Zudem hat Bürger Kai Geld und lässt letztlich dann doch alles von Fachfirmen erledigen. Außerdem verbraucht Bürger Kai viel Energie und Zeit, sich für das Leben der anderen zu interessieren.

Nach Außen hin ist Bürger Kai immer ein 100% iger. Was hinter dem verschlossenen Hoftor freilich passiert, weiß niemand so genau.

Doch wie ist Bürger Kai`s Psyche eigentlich gestrickt. Bürger Kais Knochen sind die angegebenen Regelverstöße. Füttert man ihn damit, wird er ganz Wild. Sein Interesse steigt und seinem Liebsten Hobby, nämlich dem der Leben der anderen, wurde etwas mit Mehrwert beigesteuert.

Bürger Kai selbst lebt in einer Blase aus Angst und Macht. Niemals würde er es wagen, einfach so wie ein menschliches Wesen zu reden, wie im der Schnabel gewachsen ist.

Obwohl Bürger Kai längst freigesetzt wurde. Er verbringt den lieben langen Tag im Home Office. Was immer er dort tut, es muss etwas mit Rasenmähen, Zäune streichen, Nachbarn beobachten und ähnlichen Aktivitäten zu tun haben.

Doch die Fassade ist alles. Bürger Kai würde über die Realität seines Leben niemals offen sprechen. Genau sowenig wie 100.000 andere alte Staatsdiener, welche 2020 auf Nimmerwiedersehen nach Hause geschickt wurden, lange vor ihrer eigentlichen Pension.

Bürger Kai verbittet sich eine solche Sicht auf die Dinge. Insgeheim hofft Bürger Kai überdies auch, das er zurück ins Büro kommen darf, sich mit Kollegen über sein Steckenpferdchen austauschen kann. Seine Machtgelüste auf Regel unwillige ausdehnen darf. Doch das wird niemals geschehen.

Denn der Staat muss sich der Zeit anpassen. Hält der Staat an Dienern wie Bürger Kai weiter fest, steckt der Staat selbst fest. Die Obsession zur Überwachung der Einhaltung von erdachten Regeln, wie sie bei Bürger Kai vorliegt, ist ein Garant für Stillstand.

Doch wir wollen es hier noch einmal sagen. Bürger Kais Fetisch für das Leben der anderen und sein tiefer und inniger Wunsch, Macht und Kontrolle auszuüben ist gepaart mit einem Realitätsabgleich.

Drücken wir es so aus: "Man defäkiert nicht dorthin wo man lebt."

Daran hält sich Bürger Kai. Obgleich er mutmaßlich Buch über jeden in seiner Umgebung führt. Die kleinen Regelverstöße seiner Nachbarn. Ein arglistig gefällter Baum hier, ein einfach so gebohrter Brunnen dort, ein Hund ohne Steuer. Ein Bienenkorb ohne Registrierung.

Quasi per Definition, Kleinbürgerliche Kapitalverbrechen. Im Stillstandsland Deutschland

Doch hier hält Bürger Kai den Ball flach.

Auch das hat Bürger Kai gelernt. Man kann sich nur für seine Nachbarn interessieren, wenn diese dem Grundsatze nach noch vorhanden sind.

Dort wo Bürger Kai wohnt, kennt jeder jeden. Natürlich nicht richtig, doch eben so wie es auf dem Land nun einmal ist.

Wer hier seine Nachbarn aufgrund von Nichtigkeiten in Probleme bringt, der muss folgerichtig damit rechnen das die nächste 7,62 x 51mm nicht das Schwarzwild, sondern den eigenen Hofhund erwischt.

Doch wie geht ein Bürger Kai denn nun eigentlich mit der Situation der Aufrüstung, der Militarisierung und der allgemeinen Kriegsvorbereitungen die sich da anbahnen, selbst um.

Signifikant ist nicht nur bei Bürger Kai, sondern auch bei Jochen, Matze und Bernd eine Gemeinsamkeit. Alle besitzen ein Eigenheim, etwa im Wert von 100.000- 500.000€ oder mehr. Und alle sind sich in einer Sache einig. Sie fiebern mit, wenn die alltägliche Dröhnung des modernen Circus Maximus in den 20.00 Uhr Nachrichten stattfindet. Wollen abseits dieser Geschichten jedoch kein Wort über das erfahren was im Hintergrund in der Realität alles so aufgebaut wird.

Es ist allerdings auch nicht so, das man vollständig blind und blauäugig an die Dinge heran geht. Bei Bürger Kai kommen dieser Tage durchaus gewisse Gedanken der Vorbereitung zum Tragen. Also wie hält man sich im Winter warm, was passiert wenn der Strom ausfällt, woher bekommt man Wasser. Mit dergleichen Themen hat sich Kai gedanklich tatsächlich beschäftigt. Und zumindest in Teilen auch Antworten gefunden.

Was die Aufrüstung anbelangt, die Entführungen und Zwangsrekrutierungen, welche man heute in hunderten von Videos auf Tik Tok aus der Ukraine sehen kann. Den sozial Abbau vor der eigenen Haustür. All diese Dinge, könnten Bürger Kai nicht weniger interessieren.  Bürger Kai glaubt mit unerschütterlicher Härte an die fütternde Hand des Staates. Dies ist ein Markenzeichen aller Bürger Kai`s. Sie interessieren sich mitnichten für das große Ganze, sondern eben ausschließlich für ihre ganz persönliche Blase.  Was außerhalb dieser Blase liegt, ist uninteressant.

Dieses ausschließliche nur an sich denken nach dem Muster „ Wenn jeder an sich denkt, ist an alle Gedacht“ ist bei Staatsdienern wie Bürger Kai eine Konstante. Die Unfähigkeit und der Unwille über den eigenen Tellerrand hinaus schauen zu wollen.

Aus diesem Grund, bewegt sich Bürger Kai außerhalb der Mauern seiner Liegenschaft ausschließlich im Bereich der frenetischen Regelkonformität. Sie suggerieren seinem persönlichen Anliegen „Mehr für mich“ die Sicherheit eines Fundaments.

Auf dieser Basis fundiert auch Bürger Kais omnipräsente Verteidigungshaltung für das Regime welches so offenkundig für Jedermann, die Militärdiktatur vorbereitet.

Jeder Gedanke der das Regime in Misskredit bringen könnte ist nicht opportun. Denn das Regime ist untrennbar mit dem „Mehr für mich“ Kredo verbunden.

Was tut Bürger Kai also?

Bürger Kai vertraut genau einer einzigen Sache. Bürger Kai vertraut seiner eigenen Angst. Die Angst ist allgegenwärtig und steuert jedes ausgesprochene Wort, wahrscheinlich jeden Gedanken. Abgesehen von jenen, welche dann gesprochen werden, wenn das Hoftor verschlossen wurde und niemand mehr weiß, was dahinter passiert.

Doch worauf basiert all dies noch? Deutschland ist vollständig gespalten. Die indigene Bevölkerung steht am Rand der Vernichtung.  Selbst der dümmste der in irgendwelchen Bloggs im Internet seine Meinung zum Besten gibt, erkennt das verrückte Konstrukt der Einzelfalljustiz und der frenetischen Regeltreue ohne jeden Sinn und Verstand. Schlicht um vermeintlich sicheres Terrain nicht zu verlassen und jeden anderen unter Schutzgeldandrohungen zur Befolgung dieser Regeln zu pressen.

Ja Deutschland will die Militärdiktatur unter US Herrschaft. Die Auflösung der Nationalstaaten zugunsten des Europäischen Superstaats. All das steht außer Frage. Wird jeden Tag immer offener kommuniziert.

Doch Deutschland ist krank. Der Genozid an der indigenen Bevölkerung ist nicht mehr aufzuhalten.

Der deutsche Immobilienmarkt wird durch das wegsterben der letzten großen indigenen Generation, vollständig aus den Fugen geraten. Das eben noch veranschlagte Rating der Grundsteuer durch die dramatische Überbewertung aller deutschen Immobilien, wird in den nächsten Jahren in einer nie dagewesenen Geschwindigkeit in sich zusammen fallen.

Dieser Prozess hat längst begonnen. Die Dörfer sterben und tausende, voll funktionsfähige Immobilien beginnen bereits damit die Kleinanzeigen und Immobilienseiten zu fluten.

Schon heute lebt Deutschland, praktisch ausschließlich von einem Ringelreihen, staatlich induzierter Lasten. Also den verschiedenen Erfüllungsaufwendungen.

Gleichzeitig hat der Staat seine Geldmenge seit 2020 dramatisch erhöht. ( Das Ammenmärchen für die Masse namens „Schulden“)

Zusammen mit der Erhöhung der Geldmenge, explodiert die Inflation.

Der Gegenwert für geleistete Arbeit des Lohnsklaven war niemals niedriger.

Der 10 Jahres Plan zur Militärdiktatur wird faktisch offen kommuniziert. „Kriegstüchtigkeit bis 2030“ bedeutet übersetzt „Militärdiktatur“

Nicht einmal Bürger Kai stellt das in Frage.

Er sieht es nur aus einem anderen Blickwinkel. Was Bürger Kai wirklich gut kann, schon immer konnte, ist die Befolgung von Regeln und andere darauf aufmerksam zu machen das sie die Regeln nicht genau genug befolgen. Auch sein Job besteht im Grunde nur daraus, irgendwelche Regeln zu bedenken.

Ein Wort wie Remonstrationspflicht ist für Bürger Kai Häresie.

Ganz heimlich, im privaten fiebert Bürger Kai schon seiner nächsten nützlichen Aufgabe für das Regime entgegen. Als Reservist mit der Waffe vor einem Supermarkt zu stehen und irgend etwas kontrollieren zu dürfen.

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